Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz fördern
Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden durch präventive Maßnahmen und betriebliche Krankenversicherungen unterstützen können.
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Branchen in der bKV
Burnout vorbeugen, Leistungsträger halten – mit der richtigen betrieblichen Krankenversicherung.

Zahlen und Fakten
Herausforderungen
Projektspitzen, enge Deadlines und ständige Erreichbarkeit gehören zum Beratungsalltag. Wer dauerhaft am Limit arbeitet, riskiert Erschöpfung – und fällt dann oft für Wochen aus.
Viele Tage beim Kunden, wenig Routine: Arzttermine und Vorsorge bleiben liegen. Die Gesundheit wird zum Thema, wenn es schon drückt.
In der Beratung steckt das Kapital in den Köpfen. Jeder Abgang kostet Kundenbeziehungen, Projektwissen und die Zeit, jemand Neuen einzuarbeiten.
Große Beratungshäuser, Konzerne und Tech-Unternehmen werben um dieselben Absolventinnen und Professionals – mit umfangreichen Benefit-Paketen.
Leistungen
Die bKV bringt Gesundheitsleistungen dorthin, wo im Beratungsalltag die Zeit fehlt: in die App, zum Facharzt ohne lange Wartezeit, zur Vorsorge, die sonst liegen bleibt.
Ablauf
In 15 Minuten klären wir Teamgröße, Standorte, Karrierestufen und Ihren Budgetrahmen.
Wir definieren Ziele und Zielgruppen, etwa einheitlich für alle oder mit Zusatzbausteinen für Führungskräfte, und rechnen die Wirtschaftlichkeit.
Wir vergleichen die Tarife der Versicherer unabhängig und empfehlen den, der zu Ihrem Team passt.
Wir stellen die bKV im Team vor, gern auch in Ihrem All-Hands-Meeting, und aktivieren alle Mitarbeitenden in der FAKTOR MENSCH App.
Wir begleiten Sie laufend: Ein- und Austritte, Fragen zur Erstattung, Reporting zur Nutzung.
FAQ
Ja, viele Versicherer bieten Gruppenverträge schon für kleine Teams an. Wie viele Personen mindestens versichert sein müssen, unterscheidet sich je Versicherer. Wir zeigen Ihnen im Vergleich, welche Tarife für Ihre Teamgröße in Frage kommen.
Ja. Viele Tarife erlauben unterschiedliche Budgets oder Zusatzbausteine für klar abgegrenzte Gruppen. Die Abgrenzung muss sachlich begründet sein; wir halten sie in einer Versorgungsordnung fest.
Nein. Sie sehen nur anonymisierte Auswertungen, etwa die Nutzungsquote. Diagnosen, Rechnungen und Arztbesuche bleiben zwischen Mitarbeitenden und Versicherer.
Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge direkt an den Versicherer, gilt die bKV als Sachbezug. Bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat je Mitarbeitendem ist sie steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge eines Monats zusammen, also etwa auch für Gutscheine oder Tankkarten.
Liegt der Beitrag darüber, kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen. Die Beiträge sind in jedem Fall als Betriebsausgabe absetzbar.
Die bKV ersetzt keine Therapie, kann aber früh unterstützen: Je nach Tarif gehören Telemedizin, Facharzttermin-Service, Präventionskurse oder psychologische Beratungsangebote dazu. Welche Leistungen enthalten sind, zeigen wir Ihnen im Tarifvergleich.
Tim Bütecke (Geschäftsführer) bespricht mit Ihnen, wie die bKV zu Ihrem Unternehmen passt – kostenlos und unverbindlich.
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Kostenlos, unverbindlich und versichererneutral: In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie die bKV in Ihrem Unternehmen funktioniert.
Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden durch präventive Maßnahmen und betriebliche Krankenversicherungen unterstützen können.
Das Wichtigste in Kürze Die Kosten eines Austritts werden als Vielfaches des Jahresgehalts modelliert — einstellbar zwischen 0,25 und 2,0, voreingestellt 0,75. Darin stecken Recruiting, Einarbeitung, der Produktivitätsverlust bis zur vollen Leistungsfähigkeit der Nachbesetzung sowie Administration. Der Faktor ist eine Annahme, kein erhobener Wert — er hängt stark von Position, Branche und Nachbesetzungsdauer ab. Die Einsparung zeigt, was das Erreichen einer niedrigeren Zielquote rechnerisch bedeuten würde. Ob und wodurch sie erreicht wird, sagt der Rechner nicht.
Telemedizin umfasst ärztliche Beratung und Behandlung per Video, Telefon oder App — etwa Videosprechstunden, Online-Hautarzt oder Symptom-Checker. In bKV-Tarifen ist sie meist ohne Budgetbelastung nutzbar und gehört zu den am häufigsten genutzten Serviceleistungen.
Gesundheitsleistungen, die Tech-Talente wirklich überzeugen – und langfristig binden.
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