Kennen Sie schon den versteckten ROI-Hebel?
Viele Benefits klingen gut – auf dem Papier. Doch in der Praxis bleibt ihre Wirkung oft aus. Anders die betriebliche Krankenversicherung – vorausgesetzt, sie wird strategisch eingesetzt.
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Branchen in der bKV
Hohe Fluktuation stoppen und körperliche Belastung absichern – mit maßgeschneiderten Gesundheitsleistungen.

Zahlen und Fakten
Herausforderungen
Langes Sitzen hinter dem Steuer, Heben und Kommissionieren im Lager: Muskel- und Skeletterkrankungen sind der häufigste Grund für Fehltage.
Berufskraftfahrerinnen und -fahrer zählen laut Bundesagentur für Arbeit zu den Engpassberufen. Jede unbesetzte Tour kostet Umsatz.
Früh-, Spät- und Nachtschichten oder mehrtägige Touren lassen kaum Zeit für Arzttermine und Vorsorge.
Aushang und Intranet erreichen Fahrer und Lagerteams kaum. Benefits müssen einfach und mobil funktionieren.
Leistungen
Die bKV bringt Gesundheitsleistungen aufs Smartphone – für Fahrer, Lager und Disposition gleichermaßen, ohne Gesundheitsprüfung und ohne Papierkram.
Ablauf
In 15 Minuten klären wir Standorte, Fuhrpark und Lager, Schichtmodelle und Budget.
Wir legen Ziele und Zielgruppen fest, binden den Betriebsrat ein und rechnen die Wirtschaftlichkeit, auch gegen Ihre Fehlzeiten- und Fluktuationskosten.
Wir vergleichen die Tarife der Versicherer unabhängig und achten auf Leistungen für den Bewegungsapparat und eine einfache App.
Wir informieren Ihre Teams dort, wo sie arbeiten – am Depot, zum Schichtwechsel oder digital – und aktivieren alle in der FAKTOR MENSCH App.
Wir betreuen laufend, pflegen Ein- und Austritte, auch bei hoher Fluktuation, und berichten regelmäßig zur Nutzung.
FAQ
Ja. Sie legen fest, welche Gruppen versichert werden, etwa alle Mitarbeitenden nach der Probezeit. Die Abgrenzung muss sachlich begründet sein; wir halten sie in einer Versorgungsordnung fest.
Über das Smartphone: Rechnungen fotografieren und in der App einreichen, Facharzttermine über den Terminservice anfragen, Telemedizin nutzen. Die Erstattung geht direkt aufs Konto.
Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge direkt an den Versicherer, gilt die bKV als Sachbezug. Bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat je Mitarbeitendem ist sie steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge eines Monats zusammen, also etwa auch für Gutscheine oder Tankkarten.
Liegt der Beitrag darüber, kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen. Die Beiträge sind in jedem Fall als Betriebsausgabe absetzbar.
In der Regel nein. In arbeitgeberfinanzierten Gruppenverträgen verzichten die meisten Versicherer auf die Gesundheitsprüfung, wenn alle Mitarbeitenden einer definierten Gruppe aufgenommen werden. Auch bestehende Beschwerden sind dann mitversichert, je nach Tarif mit Staffeln in den ersten Jahren, etwa beim Zahnersatz.
Neue Mitarbeitende melden Sie über die FAKTOR MENSCH Plattform an, Austritte ebenso – ohne Formulare. Wer ausscheidet, kann seinen Schutz in der Regel ohne neue Gesundheitsprüfung privat beim selben Versicherer fortführen.
Tim Bütecke (Geschäftsführer) bespricht mit Ihnen, wie die bKV zu Ihrem Unternehmen passt – kostenlos und unverbindlich.
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Viele Benefits klingen gut – auf dem Papier. Doch in der Praxis bleibt ihre Wirkung oft aus. Anders die betriebliche Krankenversicherung – vorausgesetzt, sie wird strategisch eingesetzt.
Das Wichtigste in Kürze Die Kosten eines Austritts werden als Vielfaches des Jahresgehalts modelliert — einstellbar zwischen 0,25 und 2,0, voreingestellt 0,75. Darin stecken Recruiting, Einarbeitung, der Produktivitätsverlust bis zur vollen Leistungsfähigkeit der Nachbesetzung sowie Administration. Der Faktor ist eine Annahme, kein erhobener Wert — er hängt stark von Position, Branche und Nachbesetzungsdauer ab. Die Einsparung zeigt, was das Erreichen einer niedrigeren Zielquote rechnerisch bedeuten würde. Ob und wodurch sie erreicht wird, sagt der Rechner nicht.
Krankheitsbedingt ausgefallene Arbeitstage. In Kosten übersetzt über die fortlaufenden Personalkosten je Arbeitstag; als Ausfallquote das Verhältnis von Fehltagen zu Arbeitstagen.
Physische Belastung auffangen, Krankenstand senken, Mitarbeiterzufriedenheit steigern.
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