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Branchen in der bKV

bKV für IT & Tech-Unternehmen – Der entscheidende Vorteil im War for Talent

Gesundheitsleistungen, die Tech-Talente wirklich überzeugen – und langfristig binden.

Zahlen und Fakten

Die Branche Informationstechnologie in Zahlen

IT-Fachkräfte fehlen in der deutschen Wirtschaft.
109.000
IT-Fachkräfte fehlen in der deutschen Wirtschaft.
Höchststand 2023: 149.000
Quelle: Bitkom, Studie „Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte“ 2025
dauert es im Schnitt, eine IT-Stelle zu besetzen.
7,7 Monate
dauert es im Schnitt, eine IT-Stelle zu besetzen.
Quelle: Bitkom, Studie „Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte“ 2025
Fehltage je 100 DAK-versicherte Beschäftigte gingen 2025 auf psychische Erkrankungen zurück – 6,9 % mehr als im Vorjahr.
366
Fehltage je 100 DAK-versicherte Beschäftigte gingen 2025 auf psychische Erkrankungen zurück – 6,9 % mehr als im Vorjahr.
Quelle: DAK-Gesundheit, Krankenstands-Analyse 2025 (IGES)

Herausforderungen

Warum IT-Unternehmen eine bKV brauchen

  • Lange Besetzungszeiten

    Offene Stellen bleiben monatelang unbesetzt. In der Zeit trägt das Team die Last mit, Projekte verzögern sich.

  • Benefits entscheiden mit

    Gehaltsbänder sind transparent, Remote-Arbeit ist Standard. Ob sich Entwicklerinnen und Entwickler für Sie entscheiden, hängt oft an den Extras.

  • Mentale Belastung

    Sprints, Bereitschaft, ständige Erreichbarkeit: Psychische Belastungen nehmen zu und führen, wenn es so weit kommt, zu langen Ausfällen.

  • Verteilte Teams

    Klassische Angebote wie Betriebssport oder Gesundheitstag erreichen Remote-Mitarbeitende kaum. Benefits müssen digital funktionieren.

Leistungen

So hilft die bKV IT-Unternehmen

Die bKV passt zur Arbeitsweise in der IT: digital, ortsunabhängig und individuell nutzbar – von der Videosprechstunde bis zur neuen Brille für lange Bildschirmtage.

  • Für Sie als Arbeitgeber

    • Konkreter Benefit für Stellenanzeigen und Karriereseite
    • Gleicher Schutz für Büro-, Hybrid- und Remote-Mitarbeitende
    • Prävention statt langer Ausfälle
    • Bis 50 € im Monat je Mitarbeitendem steuer- und sozialabgabenfrei
    • Schlanke Verwaltung, auf Wunsch mit Anbindung an Ihr HR-System
  • Für Ihre Mitarbeitenden

    • Gesundheitsbudget für Sehhilfen, Zahn, Vorsorge und Heilpraktiker
    • Telemedizin und Facharzttermin-Service
    • Komplett digital: Einreichen und Erstattung per App
    • Partner und Kinder können mitversichert werden
    • Schutz, der beim Jobwechsel privat weitergeführt werden kann

Ablauf

In 5 Schritten zur bKV für IT-Unternehmen

  1. Schritt 1

    Kostenloses Erstgespräch

    In 15 Minuten klären wir Teamgröße, Standorte, Remote-Anteil und Budget – gern per Video.

  2. Schritt 2

    Analyse und Konzept

    Wir definieren Ziele und Zielgruppen und rechnen die Wirtschaftlichkeit, etwa gegen Ihre Kosten für Fluktuation und Recruiting.

  3. Schritt 3

    Versichererneutraler Tarifvergleich

    Wir vergleichen die Tarife der Versicherer unabhängig und achten auf digitale Services wie Telemedizin und App-Erstattung.

  4. Schritt 4

    Einführung und Aktivierung

    Wir stellen die bKV in einem Remote-Onboarding vor und aktivieren alle Mitarbeitenden in der FAKTOR MENSCH App.

  5. Schritt 5

    Betreuung und Reporting

    Wir betreuen laufend, synchronisieren Ein- und Austritte und liefern anonymisierte Auswertungen zur Nutzung.

FAQ

Häufige Fragen zur bKV für IT-Unternehmen

Funktioniert die bKV auch für vollständig remote arbeitende Mitarbeitende?

Ja, sofern sie in Deutschland angestellt und gesetzlich krankenversichert sind. Beratung, Aktivierung und Erstattung laufen digital. Für Mitarbeitende mit Wohnsitz im Ausland prüfen wir die Bedingungen der Versicherer im Einzelfall.

Sind auch privat krankenversicherte Mitarbeitende abgedeckt?

Die bKV ist als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung konzipiert. Ob und wie privat Versicherte einbezogen werden können, hängt vom Tarif ab; wie Sie diese Gruppe fair berücksichtigen, klären wir im Konzept.

Ist die bKV für Arbeitgeber und Mitarbeitende steuerfrei?

Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge direkt an den Versicherer, gilt die bKV als Sachbezug. Bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat je Mitarbeitendem ist sie steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge eines Monats zusammen, also etwa auch für Gutscheine oder Tankkarten.

Liegt der Beitrag darüber, kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen. Die Beiträge sind in jedem Fall als Betriebsausgabe absetzbar.

Wie unterscheidet sich die bKV von einem Sachbezug per Gutschein oder Karte?

Beide fallen unter dieselbe 50-Euro-Freigrenze für Sachbezüge. Die bKV bietet dafür Versicherungsschutz und Gesundheitsleistungen mit einem Jahresbudget, das oft deutlich über den Monatsbeiträgen liegt – etwa für eine neue Brille oder Zahnersatz. Beides lässt sich kombinieren, solange die Freigrenze insgesamt eingehalten wird.

Brauchen Mitarbeitende mit Vorerkrankungen eine Gesundheitsprüfung?

In der Regel nein. In arbeitgeberfinanzierten Gruppenverträgen verzichten die meisten Versicherer auf die Gesundheitsprüfung, wenn alle Mitarbeitenden einer definierten Gruppe aufgenommen werden. Auch bestehende Beschwerden sind dann mitversichert, je nach Tarif mit Staffeln in den ersten Jahren, etwa beim Zahnersatz.

Noch Fragen?

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Das könnte Sie auch interessieren

  • Fluktuationskosten-Rechner

    Das Wichtigste in Kürze Die Kosten eines Austritts werden als Vielfaches des Jahresgehalts modelliert — einstellbar zwischen 0,25 und 2,0, voreingestellt 0,75. Darin stecken Recruiting, Einarbeitung, der Produktivitätsverlust bis zur vollen Leistungsfähigkeit der Nachbesetzung sowie Administration. Der Faktor ist eine Annahme, kein erhobener Wert — er hängt stark von Position, Branche und Nachbesetzungsdauer ab. Die Einsparung zeigt, was das Erreichen einer niedrigeren Zielquote rechnerisch bedeuten würde. Ob und wodurch sie erreicht wird, sagt der Rechner nicht.

  • Telemedizin

    Telemedizin umfasst ärztliche Beratung und Behandlung per Video, Telefon oder App — etwa Videosprechstunden, Online-Hautarzt oder Symptom-Checker. In bKV-Tarifen ist sie meist ohne Budgetbelastung nutzbar und gehört zu den am häufigsten genutzten Serviceleistungen.

  • Beratung & Consulting

    Burnout vorbeugen, Leistungsträger halten – mit der richtigen betrieblichen Krankenversicherung.

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