Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz fördern
Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden durch präventive Maßnahmen und betriebliche Krankenversicherungen unterstützen können.
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Branchen in der bKV
Starke Arbeitgebermarke durch echte Gesundheitsvorsorge im Finanzsektor.

Zahlen und Fakten
Herausforderungen
Regulatorik, Zielvorgaben und Umbauprogramme erhöhen den Druck. Psychische Erkrankungen machen hier einen größeren Teil der Fehlzeiten aus als in den meisten anderen Branchen – und dauern lange.
Das Durchschnittsalter steigt. Vorsorge, Sehhilfen und Zahnersatz werden wichtiger, und mit jedem Ruhestand gehen Erfahrung und Kundenbeziehungen.
Für IT, Daten, Risiko und Compliance konkurrieren Banken und Versicherer mit Tech-Unternehmen und Beratungen, die mit modernen Benefits werben.
Die Belegschaft kennt Versicherungsprodukte genau. Ein Benefit muss hier fachlich überzeugen, nicht nur gut klingen.
Leistungen
Die bKV ist ein Benefit, den Fachleute aus der Branche selbst einschätzen können: klar geregelte Leistungen, ohne Gesundheitsprüfung, mit Budgets, die zu Lebensphase und Bedarf passen.
Ablauf
In 15 Minuten klären wir Größe, Standorte, Tarifbindung und bestehende Benefits.
Wir definieren Ziele und Zielgruppen, binden Betriebsrat und Personalabteilung ein und rechnen die Wirtschaftlichkeit.
Wir vergleichen die Tarife aller relevanten Versicherer neutral – nachvollziehbar dokumentiert für Ihre Gremien.
Wir informieren Ihre Mitarbeitenden digital und vor Ort und aktivieren alle in der FAKTOR MENSCH App, auf Wunsch mit Anbindung an Ihr HR-System.
Wir betreuen laufend, pflegen Ein- und Austritte und liefern regelmäßig anonymisierte Auswertungen zur Nutzung.
FAQ
Weil ein neutraler Vergleich zeigt, welcher Tarif am besten zur eigenen Belegschaft passt – das muss nicht der eigene sein. Und weil wir Einführung, Kommunikation und laufende Verwaltung übernehmen, die im eigenen Haus sonst Kapazität binden.
Die arbeitgeberfinanzierte bKV kommt zusätzlich zum Gehalt und ersetzt keine tariflichen Ansprüche. Wie sie im Unternehmen verteilt wird, stimmen wir mit Ihnen und, wo vorhanden, mit dem Betriebsrat ab und halten es in einer Versorgungsordnung fest.
Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge direkt an den Versicherer, gilt die bKV als Sachbezug. Bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat je Mitarbeitendem ist sie steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge eines Monats zusammen, also etwa auch für Gutscheine oder Tankkarten.
Liegt der Beitrag darüber, kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen. Die Beiträge sind in jedem Fall als Betriebsausgabe absetzbar.
In der Regel nein. In arbeitgeberfinanzierten Gruppenverträgen verzichten die meisten Versicherer auf die Gesundheitsprüfung, wenn alle Mitarbeitenden einer definierten Gruppe aufgenommen werden. Auch bestehende Beschwerden sind dann mitversichert, je nach Tarif mit Staffeln in den ersten Jahren, etwa beim Zahnersatz.
Nein. Sie sehen nur anonymisierte Auswertungen, etwa die Nutzungsquote. Diagnosen, Rechnungen und Arztbesuche bleiben zwischen Mitarbeitenden und Versicherer.
Tim Bütecke (Geschäftsführer) bespricht mit Ihnen, wie die bKV zu Ihrem Unternehmen passt – kostenlos und unverbindlich.
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Kostenlos, unverbindlich und versichererneutral: In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie die bKV in Ihrem Unternehmen funktioniert.
Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden durch präventive Maßnahmen und betriebliche Krankenversicherungen unterstützen können.
Das Wichtigste in Kürze Bis 50 Euro im Monat bleibt der bKV-Beitrag steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn er zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die Freigrenze gilt für alle Sachbezüge eines Monats zusammen. Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig — nicht nur der übersteigende Teil. Oberhalb der Grenze kommen die Pauschalierung nach § 37b EStG mit 30 Prozent, die Pauschalierung nach § 40 EStG mit genehmigtem Durchschnittssteuersatz oder die individuelle Besteuerung in Betracht. Der Rechner stellt die Arbeitgeberkosten der bKV denen einer Gehaltserhöhung gegenüber, die beim Mitarbeitenden denselben Netto-Wert liefert. Wählen Sie ein Budget oder einen konkreten Tarif aus unserem Portfolio und vergleichen Sie direkt mit einer Gehaltserhöhung bei gleichem Arbeitgeberaufwand.
Die Versorgungsordnung ist das Dokument, in dem der Arbeitgeber definiert, welche Mitarbeitendengruppen unter welchen Bedingungen Zugang zur bKV haben. Sie ist rechtlich nicht zwingend, aber dringend empfohlen — sie schützt vor AGG-Klagen und vor Streit über Einschluss oder Ausschluss einzelner Mitarbeitender.
Burnout vorbeugen, Leistungsträger halten – mit der richtigen betrieblichen Krankenversicherung.
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