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Branchen in der bKV

bKV für Finanz- & Versicherungsunternehmen – Premium-Benefits für anspruchsvolle Talente

Starke Arbeitgebermarke durch echte Gesundheitsvorsorge im Finanzsektor.

Zahlen und Fakten

Die Branche Finanzen & Versicherung in Zahlen

der Fehltage bei Banken und Versicherungen gehen auf psychische Erkrankungen zurück.
16 %
der Fehltage bei Banken und Versicherungen gehen auf psychische Erkrankungen zurück.
Durchschnitt aller Branchen: 12 %
Quelle: AOK Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO), Daten 2024
beträgt das Durchschnittsalter im Innendienst der Versicherungswirtschaft.
45,4 Jahre
beträgt das Durchschnittsalter im Innendienst der Versicherungswirtschaft.
Ende 2015: 44,3 Jahre
Quelle: AGV Versicherungen, Altersstruktur, Stand 31.12.2025
dauert eine Krankschreibung wegen psychischer Erkrankungen im Schnitt – länger als bei jeder anderen Diagnosegruppe.
28,5 Tage
dauert eine Krankschreibung wegen psychischer Erkrankungen im Schnitt – länger als bei jeder anderen Diagnosegruppe.
Quelle: AOK Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO), Daten 2024

Herausforderungen

Warum Banken und Versicherer eine bKV brauchen

  • Psychische Belastung

    Regulatorik, Zielvorgaben und Umbauprogramme erhöhen den Druck. Psychische Erkrankungen machen hier einen größeren Teil der Fehlzeiten aus als in den meisten anderen Branchen – und dauern lange.

  • Eine älter werdende Belegschaft

    Das Durchschnittsalter steigt. Vorsorge, Sehhilfen und Zahnersatz werden wichtiger, und mit jedem Ruhestand gehen Erfahrung und Kundenbeziehungen.

  • Wettbewerb um Spezialisten

    Für IT, Daten, Risiko und Compliance konkurrieren Banken und Versicherer mit Tech-Unternehmen und Beratungen, die mit modernen Benefits werben.

  • Hohe Erwartungen an Benefits

    Die Belegschaft kennt Versicherungsprodukte genau. Ein Benefit muss hier fachlich überzeugen, nicht nur gut klingen.

Leistungen

So hilft die bKV Banken und Versicherer

Die bKV ist ein Benefit, den Fachleute aus der Branche selbst einschätzen können: klar geregelte Leistungen, ohne Gesundheitsprüfung, mit Budgets, die zu Lebensphase und Bedarf passen.

  • Für Sie als Arbeitgeber

    • Moderner Benefit für Innen- und Außendienst in einem Gruppenvertrag
    • Unterstützung bei Prävention und Vorsorge statt langer Ausfälle
    • Differenzierung im Recruiting von IT-, Daten- und Risikospezialisten
    • Bis 50 € im Monat je Mitarbeitendem steuer- und sozialabgabenfrei
    • Versichererneutraler Vergleich – auch wenn Sie selbst Versicherer sind
  • Für Ihre Mitarbeitenden

    • Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen, Zahn und Heilpraktiker
    • Facharzttermin-Service und Telemedizin
    • Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung, auch mit Vorerkrankungen
    • Partner und Kinder können mitversichert werden
    • Einfache Erstattung per App

Ablauf

In 5 Schritten zur bKV für Banken und Versicherer

  1. Schritt 1

    Kostenloses Erstgespräch

    In 15 Minuten klären wir Größe, Standorte, Tarifbindung und bestehende Benefits.

  2. Schritt 2

    Analyse und Konzept

    Wir definieren Ziele und Zielgruppen, binden Betriebsrat und Personalabteilung ein und rechnen die Wirtschaftlichkeit.

  3. Schritt 3

    Versichererneutraler Tarifvergleich

    Wir vergleichen die Tarife aller relevanten Versicherer neutral – nachvollziehbar dokumentiert für Ihre Gremien.

  4. Schritt 4

    Einführung und Aktivierung

    Wir informieren Ihre Mitarbeitenden digital und vor Ort und aktivieren alle in der FAKTOR MENSCH App, auf Wunsch mit Anbindung an Ihr HR-System.

  5. Schritt 5

    Betreuung und Reporting

    Wir betreuen laufend, pflegen Ein- und Austritte und liefern regelmäßig anonymisierte Auswertungen zur Nutzung.

FAQ

Häufige Fragen zur bKV für Banken und Versicherer

Wir sind selbst Versicherer. Warum sollten wir eine bKV über einen Makler einführen?

Weil ein neutraler Vergleich zeigt, welcher Tarif am besten zur eigenen Belegschaft passt – das muss nicht der eigene sein. Und weil wir Einführung, Kommunikation und laufende Verwaltung übernehmen, die im eigenen Haus sonst Kapazität binden.

Wie passt die bKV zu Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen?

Die arbeitgeberfinanzierte bKV kommt zusätzlich zum Gehalt und ersetzt keine tariflichen Ansprüche. Wie sie im Unternehmen verteilt wird, stimmen wir mit Ihnen und, wo vorhanden, mit dem Betriebsrat ab und halten es in einer Versorgungsordnung fest.

Ist die bKV für Arbeitgeber und Mitarbeitende steuerfrei?

Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge direkt an den Versicherer, gilt die bKV als Sachbezug. Bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat je Mitarbeitendem ist sie steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge eines Monats zusammen, also etwa auch für Gutscheine oder Tankkarten.

Liegt der Beitrag darüber, kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen. Die Beiträge sind in jedem Fall als Betriebsausgabe absetzbar.

Brauchen Mitarbeitende mit Vorerkrankungen eine Gesundheitsprüfung?

In der Regel nein. In arbeitgeberfinanzierten Gruppenverträgen verzichten die meisten Versicherer auf die Gesundheitsprüfung, wenn alle Mitarbeitenden einer definierten Gruppe aufgenommen werden. Auch bestehende Beschwerden sind dann mitversichert, je nach Tarif mit Staffeln in den ersten Jahren, etwa beim Zahnersatz.

Erfährt der Arbeitgeber, welche Leistungen einzelne Mitarbeitende nutzen?

Nein. Sie sehen nur anonymisierte Auswertungen, etwa die Nutzungsquote. Diagnosen, Rechnungen und Arztbesuche bleiben zwischen Mitarbeitenden und Versicherer.

Noch Fragen?

Tim Bütecke (Geschäftsführer) bespricht mit Ihnen, wie die bKV zu Ihrem Unternehmen passt – kostenlos und unverbindlich.

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    Das Wichtigste in Kürze Bis 50 Euro im Monat bleibt der bKV-Beitrag steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn er zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die Freigrenze gilt für alle Sachbezüge eines Monats zusammen. Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig — nicht nur der übersteigende Teil. Oberhalb der Grenze kommen die Pauschalierung nach § 37b EStG mit 30 Prozent, die Pauschalierung nach § 40 EStG mit genehmigtem Durchschnittssteuersatz oder die individuelle Besteuerung in Betracht. Der Rechner stellt die Arbeitgeberkosten der bKV denen einer Gehaltserhöhung gegenüber, die beim Mitarbeitenden denselben Netto-Wert liefert. Wählen Sie ein Budget oder einen konkreten Tarif aus unserem Portfolio und vergleichen Sie direkt mit einer Gehaltserhöhung bei gleichem Arbeitgeberaufwand.

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