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Branchen in der bKV

bKV für die Baubranche: Ihr Wettbewerbsvorteil auf jeder Baustelle

Mehr Wertschätzung, Motivation und Leistung:
Mit der bKV von FAKTOR MENSCH stärken wir Gesundheit und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und verbessern zugleich die Attraktivität Ihres Unternehmens.

Zahlen und Fakten

Die Branche Bau in Zahlen

der Fehltage im Baugewerbe gehen auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück – der höchste Anteil aller Branchen.
25 %
der Fehltage im Baugewerbe gehen auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück – der höchste Anteil aller Branchen.
Durchschnitt aller Branchen: 20 %
Quelle: AOK Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO), Daten 2024
der Fehltage am Bau entfallen auf Langzeiterkrankungen von mehr als sechs Wochen.
47,1 %
der Fehltage am Bau entfallen auf Langzeiterkrankungen von mehr als sechs Wochen.
Banken und Versicherungen: 33,2 %
Quelle: AOK Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO), Daten 2024
der Krankmeldungen am Bau sind Folge eines Arbeitsunfalls – doppelt so viele wie im Durchschnitt.
3,7 %
der Krankmeldungen am Bau sind Folge eines Arbeitsunfalls – doppelt so viele wie im Durchschnitt.
Durchschnitt aller Branchen: 1,8 %
Quelle: AOK Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO), Daten 2024
waren Beschäftigte im Maurerhandwerk 2024 im Schnitt arbeitsunfähig.
32,2 Tage
waren Beschäftigte im Maurerhandwerk 2024 im Schnitt arbeitsunfähig.
Durchschnitt aller Berufe: 23,9 Tage
Quelle: AOK Fehlzeiten-Report 2025 (WIdO), Daten 2024

Herausforderungen

Warum Bauunternehmen eine bKV brauchen

  • Körperliche Belastung

    Heben, Tragen, Arbeiten über Kopf und bei jedem Wetter: Rücken, Knie und Schultern sind am Bau stark beansprucht. Fällt ein erfahrener Facharbeiter wochenlang aus, fehlt er in der Kolonne und im Terminplan.

  • Fachkräfte sind knapp

    Bau- und Handwerksberufe zählen laut Bundesagentur für Arbeit zu den Engpassberufen. Wer gute Leute hat, muss sie halten – wer neue sucht, muss sich von anderen Betrieben abheben.

  • Lange Ausfälle kosten doppelt

    Nach sechs Wochen endet zwar die Entgeltfortzahlung, doch die Lücke auf der Baustelle bleibt: Aufträge verschieben sich, Kolleginnen und Kollegen fangen Mehrarbeit auf, Nachunternehmer werden teurer.

  • Lücken in der gesetzlichen Versorgung

    Zahnersatz, Brillen, Physiotherapie über das Rezept hinaus: Gerade gewerbliche Mitarbeitende zahlen hier viel aus eigener Tasche – oder verschieben die Behandlung.

Leistungen

So hilft die bKV Bauunternehmen

Die bKV ist ein Gruppenvertrag, den Sie als Arbeitgeber abschließen. Ihre Mitarbeitenden erhalten ein jährliches Gesundheitsbudget und Serviceleistungen, ohne Gesundheitsprüfung und ohne eigenen Beitrag.

  • Für Sie als Arbeitgeber

    • Schneller zurück auf die Baustelle: Facharzttermin-Service und Vorsorge verkürzen Wartezeiten
    • Ein Benefit, der gewerbliche und kaufmännische Mitarbeitende gleichermaßen erreicht
    • Stärkeres Argument in Stellenanzeigen und im Bewerbungsgespräch
    • Planbare Kosten, bis 50 € im Monat je Mitarbeitendem steuer- und sozialabgabenfrei
    • Verwaltung über die FAKTOR MENSCH Plattform statt Papierkram im Baubüro
  • Für Ihre Mitarbeitenden

    • Gesundheitsbudget für Physiotherapie, Osteopathie und Heilpraktiker
    • Zuschüsse zu Zahnersatz, Zahnbehandlung und Brillen
    • Schneller Termin beim Facharzt, z. B. Orthopädie
    • Rechnungen per App einreichen – auch von der Baustelle
    • Familienangehörige können zu Gruppenkonditionen mitversichert werden

Kundenstimmen

Das sagen Unternehmen aus der Branche Bau

  • Logo Matthäi

    "Faktor Mensch ist das am meisten genutzte Benefit in unserem Unternehmen. In einem anspruchsvollen Umfeld wie dem Bauwesen profitieren unsere Mitarbeiter enorm von diesem Angebot, was sich auch in den Top-Nutzungsquoten widerspiegelt."

    Katip Tavan, Kaufmännischer Leiter bei MatthäiKatip TavanKaufmännischer Leiter, Matthäi

Ablauf

In 5 Schritten zur bKV für Bauunternehmen

  1. Schritt 1

    Kostenloses Erstgespräch

    In 15 Minuten klären wir Betriebsgröße, Aufteilung zwischen gewerblichen und kaufmännischen Mitarbeitenden und Ihr Budget.

  2. Schritt 2

    Analyse und Konzept

    Wir legen Ziele und Zielgruppen fest, rechnen die Wirtschaftlichkeit durch und binden den Betriebsrat ein, falls es einen gibt.

  3. Schritt 3

    Versichererneutraler Tarifvergleich

    Wir vergleichen die Tarife der Versicherer unabhängig und empfehlen den, der zu Ihrer Belegschaft passt – etwa mit Schwerpunkt Physiotherapie und Zahn.

  4. Schritt 4

    Einführung und Aktivierung

    Wir informieren Ihre Mitarbeitenden vor Ort oder digital, auch zur Frühstückspause im Container, und aktivieren alle in der FAKTOR MENSCH App.

  5. Schritt 5

    Betreuung und Reporting

    Wir sind bei Fragen zur Erstattung da, pflegen Ein- und Austritte und zeigen Ihnen regelmäßig, wie die bKV genutzt wird.

FAQ

Häufige Fragen zur bKV für Bauunternehmen

Gilt die bKV auch für gewerbliche Mitarbeitende, Poliere und Azubis?

Ja. Sie legen fest, welche Gruppen versichert werden – etwa alle Mitarbeitenden nach der Probezeit. Wichtig ist eine sachliche, nachvollziehbare Abgrenzung, die wir in einer Versorgungsordnung festhalten. Auszubildende lassen sich einschließen, und gerade bei Nachwuchskräften ist die bKV ein sichtbares Zeichen, dass der Betrieb in sie investiert.

Welche Leistungen sind für Beschäftigte am Bau besonders sinnvoll?

Häufig gefragt sind Leistungen für den Bewegungsapparat wie Physiotherapie, Osteopathie oder Heilpraktiker, dazu Zahnersatz und Sehhilfen. Ein Budgettarif lässt jedem Mitarbeitenden die Wahl, wofür er sein Budget nutzt. Welche Leistungen ein Tarif genau erstattet, prüfen wir im Vergleich mit Ihnen.

Ist die bKV für Arbeitgeber und Mitarbeitende steuerfrei?

Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge direkt an den Versicherer, gilt die bKV als Sachbezug. Bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat je Mitarbeitendem ist sie steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge eines Monats zusammen, also etwa auch für Gutscheine oder Tankkarten.

Liegt der Beitrag darüber, kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen. Die Beiträge sind in jedem Fall als Betriebsausgabe absetzbar.

Brauchen Mitarbeitende mit Vorerkrankungen eine Gesundheitsprüfung?

In der Regel nein. In arbeitgeberfinanzierten Gruppenverträgen verzichten die meisten Versicherer auf die Gesundheitsprüfung, wenn alle Mitarbeitenden einer definierten Gruppe aufgenommen werden. Auch bestehende Beschwerden sind dann mitversichert, je nach Tarif mit Staffeln in den ersten Jahren, etwa beim Zahnersatz.

Was passiert mit der bKV bei saisonaler Kurzarbeit oder wenn jemand den Betrieb verlässt?

Wie die bKV bei ruhendem Arbeitsverhältnis weiterläuft, regeln Tarif und Versorgungsordnung; viele Tarife sehen dafür eine Beitragspause oder Weiterzahlung vor. Wer ausscheidet, kann seinen Schutz in der Regel ohne neue Gesundheitsprüfung privat beim selben Versicherer fortführen.

Noch Fragen?

Tim Bütecke (Geschäftsführer) bespricht mit Ihnen, wie die bKV zu Ihrem Unternehmen passt – kostenlos und unverbindlich.

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